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Thema: Haltung

Haltung, bitte!

Laster ist lustig

Aus: Christ & Welt Ausgabe 5/2015

„Unsere Familie gehört zu einer freien Gemeinde, in der Fasching verboten ist. ,Christen schwimmen gegen den Strom.‘ In der Schule gibt es eine Verkleidungsparty für alle, zu der wir nie hindurften. Jetzt sind wir 14 und 15 und wollen da mitmachen. Meine Schwester will heimlich hin. Ich will meine Eltern nicht belügen. Unsere Reli-Lehrerin hat gesagt, wir sollen Sie fragen.“ Dorothee W., Hunsrückmehr

Haltung, bitte!

Immer feste streiten

Aus: Christ & Welt Ausgabe 4/2015

„Bei uns steht eine große Familienfeier an. Nun hat meine Mutter uns Kinder gebeten, wir sollten nicht über Politisches reden, ihr sei das letzte Fest noch in schlechter Erinnerung, weil es da so hoch hergegangen sei. Außerdem sei die Welt so in Unruhe, sie wolle ein friedliches Zusammensein. Sollen wir ihren Wunsch erfüllen? Lu S., Lüneburgmehr

Haltung, bitte!

Köln oder Bethlehem?

Aus: Christ & Welt Ausgabe 2/2015

„Sie reden doch immer von Werten und Haltungen. Müssten Sie sich nicht wie auch unsere Bischöfe in diesen Tagen einsetzen gegen den Untergang des Abendlandes? Im Abendland liegt doch die Wiege des Christentums.“ Wilfried D., Sprockhövelmehr

Haltung, bitte!

Ernstes Amt

Aus: Christ & Welt Ausgabe 1/2015

„Seit einigen Jahren bin ich Patin, mittlerweile für fünf zauberhafte Kinder zwischen 2 und 14 Jahren. Diese Aufgabe erfüllt mich, und ich nehme sie sehr ernst, weil ich gerne mit Kindern zusammen bin und selbst keine habe. Außerdem liegt mir daran, meine Neffen und Nichten und die Kinder meiner Freunde auf ihrem Weg in den Glauben zu begleiten. Nun hat allerdings schon wieder eine Freundin gefragt, ob ich Patin für ihr erstes Kind werden will. Mir wird das zu viel, wenn ich ehrlich bin. Aber darf man ein solches Ehrenamt ablehnen? Vor allem, wenn man selbst keine Kinder hat?“Isabell G., Gelsenkirchen mehr

Haltung, bitte!

Ball trifft Bibel

Aus: Christ & Welt Ausgabe 53/2014

„In unserer Kirche steht eine wunderschöne alte Krippe aus Holz, die Flüchtlinge aus Schlesien in den Fünfzigerjahren selbst gemacht haben. Nun stehen mitten zwischen in den kostbaren Holzfiguren Babys, Fußballfiguren und Kuscheltiere. Offenbar hat ein Religionspädagoge sich ausgelassen. Ich kann darüber nur den Kopf schütteln. Sie auch?“ Erich H., Lingenmehr

Haltung, bitte!

Digitaler Rippenstoß

Aus: Christ & Welt Ausgabe 52/2014

Meine Schwester hat mir stolz ihr Mobiltelefon gezeigt, dort hat sie lauter Applikationen gespeichert, die ihr helfen, den „inneren Schweinehund“ zu überwinden. Über Handy wird sie bestraft oder belohnt, je nachdem, ob sie genug Sport gemacht, genug Gemüse gegessen, wenig ferngesehen hat. Die App bucht sogar Strafgebühren von ihrem Konto ab. Finden Sie das gut? Melanie P., Warburgmehr

Haltung, bitte!

Das Jutesack-Prinzip

Aus: Christ & Welt Ausgabe 51/2014

„Seit einigen Jahren fällt mir auf, dass der Advent verschwindet. Wir machen unsere Weihnachtsfeiern mitten im Dezember, und sogar in meiner Gemeinde fand in der letzten Woche ein „vorweihnachtliches Konzert“ statt. Ich bin ja keine Freundin wüster Konsumkritik, aber würde uns allen der Advent in seinem alten Sinn nicht guttun? Was halten Sie davon?“ Verena F., bei Stuttgart mehr

Haltung,bitte!

Provozieren Sie!

Aus: Christ & Welt Ausgabe 50/2014

„Seit Jahren schickt unser Pfarrer der Moscheegemeinde zum Ramadan einen Gruß. Noch nie haben wir einen Gruß zu Weihnachten, zu Ostern oder zum neuen Jahr erhalten. Das sorgt im Kontaktgesprächskreis zwischen Muslimen und Christen inzwischen für Unmut auf unserer Seite. Hat die Rücksichtnahme nicht eine Grenze?“ Regina Mack, Waldenbuch

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Haltung, bitte!

Irgendwas mit Bällen

Aus: Christ & Welt Ausgabe 49/2014

Unsere Enkeltochter ist in der dritten Klasse und hat erzählt, dass sie in der Schule über den Mauerbau, Mauertote und die Wende geredet haben. Sie lebt in der Nähe von Berlin. Aber muss man die Kinder denn so früh mit der deutschen Geschichte belasten? Marlies W., Weselmehr

Haltung, bitte!

Luther und Fischer

Aus: Christ & Welt Ausgabe 48/2014

„In der letzten Woche wurde eine Nachbarin beerdigt, die an Krebs gestorben ist. Wir waren alle tief getroffen. Entsetzt war ich dann in der Kapelle, als die evangelische Pfarrerin ein Lied von Helene Fischer vom Band hat abspielen lassen. Soweit ich mich erinnere, ist Frau Fischer ein Schlagerstar, der im kurzen Rock durch die Gegend tanzt, und keine Kirchenlieddichterin. Nun habe ich gehört, dass häufiger Unterhaltungsmusik am Grab bei kirchlichen Begräbnissen zu hören ist. Was halten Sie davon?“ - Anonym, Münstermehr

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