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Thema: Das Wesentliche

Libyen

Staatsbürgerkunde im Unrechtsstaat

Aus: Christ & Welt Ausgabe 10/2011

Als Gaddafi noch unumschränkt herrschte, hat unser Autor in Tripolis Politikwissenschaft unterrichtet.mehr

Konvertiten

Vom Zölibat befreit

Aus: Christ & Welt Ausgabe 9/2011

Mitunter wechseln Geistliche die Konfession, in beide Richtungen etwa gleich viele. Protestanten reden aber kaum darüber.mehr

Revolution in Ägypten

Alma Mater der Macht

Aus: Christ & Welt Ausgabe 8/2011

Die Al-Azhar-Universität stützte das Regime Mubaraks. Unser Autor hat dort studiert, sein Fazit: Sie muss sich reformieren oder untergehen. Muslimbrüder und die Gelehrten müssen für Stabilität sorgen.mehr

Bundeswehrreform

„Ey Zivi, alles klar?“

Aus: Christ & Welt Ausgabe 7/2011

Unser Autor, der 20-Jährige Davind Winands, ist einer der letzten Zivildienstleistenden. Noch arbeitet er mit Behinderten. Wer ersetzt seinen Ersatzdienst?mehr

Afrika

Wirtschaftswachstum bringt Wandel

Aus: Christ & Welt Ausgabe 6/2011

Nicht nur in Nordafrika gibt es Unruhen, der ganze Kontinent verändert sich. mehr

Das Wesentliche: Sterben

Ökumene im Wachkoma

Aus: Christ & Welt Ausgabe 5/2011

Was unterscheidet den evangelischen Tod vom katholischen? Eine Patientenverfügung beider Kirchen zeigt es.mehr

Der Dogmenstreit

Ein Stück Himmel

Aus: Christ & Welt Ausgabe 4/2011

Vor einer Woche attackierte hier ZEIT-Redakteurin Evelyn Finger den Wahrheitsanspruch der katholischen Kirche. Sie verkennt: Wer sich festlegt, wird frei Wer glaubt, darf nicht darauf hoffen, verstanden zu werden. mehr

Wahrheit

Rettet die Unfehlbarkeit? Rette sich, wer kann!

Aus: Christ & Welt Ausgabe 3/2011

Der Verleger Bernhard Meuser kritisierte an dieser Stelle, die ZEIT-Seite „Glauben & Zweifeln“ verkenne den Wert des katholischen Dogmas. Die ZEIT-Redakteurin antwortetmehr

Wahrheit

Rettet das Dogma!

Aus: Christ & Welt Ausgabe 2/2011

Die Kirche ist die letzte und einzige prophetische Instanz in der Welt. Ein Bekenntnis.mehr

Öffentlichkeit

Wir Wirologen

Aus: Christ & Welt Ausgabe 1/2011

Warum Politiker in Neujahrsansprachen den Pluralis Majestatis lieben.mehr