Hintergrund
Vom Wunder zur Seligkeit – das Verfahren
Aus: Christ & Welt Ausgabe 33/2011
Wie man ein Heiliger wird.mehr
Aus: Christ & Welt Ausgabe 33/2011
Wie man ein Heiliger wird.mehr
Aus: Christ & Welt Ausgabe 33/2011
Nie wurden so viele Menschen heiliggesprochen wie zuletzt. Escrivá (Bild), der Gründer von Opus Dei, ist einer von ihnen. Doch haben sie die nötigen Wunder vollbracht? Experten zweifeln. mehr
Aus: Christ & Welt Ausgabe 33/2011
Der Protestant und Fraktionsvorsitzende der thüringischen Linkspartei über Leben, Tod und seinen unbeirrbaren Glauben an die Hand Gottes.mehr
Aus: Christ & Welt Ausgabe 33/2011
Im Christentum gilt das Wunder als Beweis für die Existenz Gottes. Doch was braucht es, um ein Wunder zu verstehen? Vor allem den Glauben, sagt Alexander Kissler. Jedoch nie ohne die Kritik der Wissenschaft, hält Stefan Deges (s. Link unten: "Heilige vom Band") dagegen.mehr
Aus: Christ & Welt Ausgabe 32/2011
Regelmäßig versammeln sich im beschaulichen Wootton Bassett ganz normale Bürger, um der englischen Gefallenen zu gedenken.mehr
Aus: Christ & Welt Ausgabe 32/2011
Deutsche Kriegsheimkehrer fühlen sich von ihrer Gesellschaft im Stich gelassen, sagt der Sozialpsychologe Harald Welzer.mehr
Aus: Christ & Welt Ausgabe 32/2011
Seit fast zehn Jahren führt die Bundeswehr Krieg am Hindukusch. Doch die Deutschen interessieren sich für ihre Armee wenig. Was sind die Gründe für diese Entfremdung? Raoul Löbbert macht sich auf die Suche.mehr
Aus: Christ & Welt Ausgabe 31/2011
Norwegen hat nicht, wie jetzt viele behaupten, seine Unschuld verloren. Der Täter ist ein Einzelgänger, kein Produkt der Gesellschaft, meint Eckart Roloff. Tanja Rauch und Peter Henning halten dagegen (s. Link unten: "Mörder aus der Mitte?").mehr
Aus: Christ & Welt Ausgabe 31/2011
Aus Norwegen kommen die blutigsten Krimis. Jetzt hat die Wirklichkeit die Fiktion eingeholt, meinen Tanja Rauch und Peter Henning. Eckart Roloff hält dagegen (s. Link unten: "Unverrückbare Werte").mehr
Aus: Christ & Welt Ausgabe 31/2011
Der Therapeut Frank C. Waldschmidt über das Leiden der Opfer, die Allmachtsfantasien der Täter und die Rolle der Religion.mehr