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Stichwort: Medien

Talkgeschäft

Der Katholik für gewisse Stunden

Katholisch ist im Talkgeschäft keine Konfession, sondern eine Diagnose: Warum die Kirche im telegenen Stuhlkreis so schlecht dastehtmehr

Interview: Udo Reiter

"Ich bin gefesselt"

Der frühere Intendant des Mitteldeutschen Rundfunks, über seinen Rollstuhl, über Männer und Frauen und ein selbstbestimmtes Lebensendemehr

Sexismus-Debatte

Mein Vorurteil gehört mir!

Erst debattierte Deutschland über „Neger“ im Kinderbuch, nun über Frauen als Objekt männlicher Begierde. Gibt es da einen Zusammenhang? Ja, meint unser Autor. Ein bisschen Rassismus hier, ein bisschen Sexismus dort – und fertig ist der demokratische Konsens mehr

Medienmacht

Wie gläsern muss ein Politiker sein?

Das Beispiel Rainer Brüderle zeigt: Ein Politiker ist niemals unbeobachtet. Denn der Wähler giert nach Vorbildern. Doch er verachtet sie, sobald sie Schwächen zeigen. Daran hat dieregierende Klasse selbst Schuld. Sie machte ihr Privatleben öffentlich.

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Bonner Republik

"Wir wurden regelrecht verfolgt"

Kaum eine Politikerfamilie lebte so öffentlich wie die Kohls. Sie zerbrach daran. Heute sucht Walter Kohl die Versöhnung mit dem Vater

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Sinus-Studie

Traurig, aber treu

Deutschlands Katholiken fremdeln mit ihrer Kirche, stellt die neue Sinus-Studie fest. Protestantischer werden sie deshalb mitnichten, sagt Pfarrerin Petra Bahr. Es bahnt sich eine Ökumene der Melancholie anmehr

Umfrage unter Katholiken

Der Sinus-Infekt

Kein Lob, nirgends: Warum die bischöflichen Auftraggeber verschnupft sind mehr

Das Unwesentliche: Anglophilie

Ihr könnt uns gern haben

Eine britische Tourismusbehörde verlieh dem Mainzer Sender für die hartnäckige Verpilcherung unseres Englandbildes einen Preis.

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Das Wesentliche: Ekel-Alarm

Die Evolution disst ihre Kinder

Das Leben ist ein Dixi-Klo: Warum gerade die Feuilletons das Dschungelcamp lieben

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Brief an die Bundeskanzlerin

Betr.: Gehalt

Man kann sich schon fragen, ob Ihr Gehalt, Frau Bundeskanzlerin, nicht angehoben werden müsste. Da hat der Kollege Steinbrück nun mal recht.

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