Kollekte - Das Religionsblog
Darüber spricht man nur mit rollendem R
09.08.2011 | | 0 Kommentar(e)
Es muss nicht immer ein Wunder sein. Manchmal reicht auch christliche Nächstenliebe
„Wunder“ spricht man richtig nur mit rollendem R. Wie Zarah Leander in ihrem Mega-Hit „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh'n“. „Wenn ich glauben müsste, dass mich niemand liebt“, singt die Diva in der zweiten Strophe, „ach, das wär schwer.“ Ja, es wäre schwer und schade, wenn wir uns nicht mehr wünschen könnten, dass die Wahrscheinlichkeitsrechnung für uns am Ende auf der freundlichen Seite auskommt. Oder dass die Naturgesetze, diese in Formeln gefassten Welträtsel, nicht unbeeinflussbar der Logik folgen, die wir in ihnen beobachten. Lesen Sie in unser neuen Ausgabe, was Politiker, Gläubige und Arbeitsmediziner über Wunder sagen können.
Manchmal aber braucht es gar kein Wunder, um Freude zu stiften. Dann reichen christliche Nächstenliebe und die Verbundenheit, wie sie unter
vielen Christ-&-Welt-Lesern herrscht. In der vergangenen
Woche war an dieser Stelle über Professor Viktor Popov aus Wolgograd zu lesen. Schon seit 1962 liest er Christ & Welt und die Vorgänger-Zeitungen. Bezahlen konnte und kann Popov den Bezug nicht. Jetzt drohte er abgeschnitten zu werden, weil ein Versand ins Ausland für den Verlag technisch zu aufwendig ist.
Nun meldeten sich unsere Leser Dieter Lührs und Günter Reimann mit einem wunderbaren Vorschlag: Sie boten an, Exemplare nach Wolgograd weiterzusenden, auf eigene Kosten. Manchmal kommt Großmut unverhofft. Wir bedanken uns.


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