Ökumene
Luthers letzter Sieg
Im Jahr 2017 wird die Reformation 500 Jahre alt. Sollen Katholiken mitfeiern? Sie kommen dem Reformator näher – mit zwiespältigen Gefühlenmehr
Globale Katastrophen bringen das Bild eines gütigen Schöpfers ins Wanken. Der katholische Denker Robert Spaemann rät zum Streit mit dem Allmächtigen: „Zorn ist die Kehrseite der Liebe.“ Der japanische Zen-Abt Fumon Nakagawa Roshi hält sanft dagegenmehr
Im Jahr 2017 wird die Reformation 500 Jahre alt. Sollen Katholiken mitfeiern? Sie kommen dem Reformator näher – mit zwiespältigen Gefühlenmehr
Ob Wehrpflicht, Atomkraft oder Libyeneinsatz: Die CDU verabschiedet sich ohne große Debatten von konservativen Positionen. Müssen wir uns Sorgen machen?mehr
Die Stasi-Unterlagenbehörde hat einen neuen Chef. Bei seiner Antrittsrede leistet er sich einen Eklat. Ehemalige Spitzel des DDR-Geheimdienstes will er nicht weiterbeschäftigen. Ist dieser Mann ein Eiferer?mehr
Intellektuelle von gestern tragen Karosakkos von der Stange. Sie sind alt, sie sind schlecht gelaunt, sie versuchen Kriege zu verhindern, indem sie fern der Macht bei einer guten Pfeife auf die Mächtigen schimpfen – immer vergeblich.mehr
Das Kruzifix darf weiter in Klassenzimmern hängen. Die Kirchen freuen sich darüber zu frühmehr
„Die beste Freundin meiner kleinen Tochter in der Grundschule wächst in sozial prekären Verhältnissen auf. Obwohl ich politisch dafür bin, auch ,Schmuddelkindern‘ eine gesellschaftliche Chance zu geben, würde ich meiner Tochter diesen Umgang am liebsten verbieten. Ist das unmoralisch?“mehr
„Hier werden die ersten AKWs abgeschaltet. In Japan scheint es eine solche Debatte nicht zu geben. Sie haben in Japan studiert. Können Sie sich das erklären?“mehr
Es wird eine große Schlacht am nächsten Sonntag. Seit 58 Jahren stellt die CDU nun schon den Ministerpräsidenten in Baden-Württemberg. Da geht es um mehr als eine Landtagswahl, da steht ein politisches Erbe auf dem Spiel. mehr
Der Vizepräses der EKD-Synode widerspricht Zafer Senocak. Der Schriftsteller hatte hier eine christlich-jüdische Leitkultur als islamfeindlich abgelehntmehr
In einer handschriftlichen Widmung hat Ungarns Staatschef Pál Schmitt jüngst gleich zwei Orthografiefehler untergebracht, unter anderem schrieb er das Wort „államfö“ („Staatschef“) falsch. Europa lachte, doch das Magyarentum ist nach der Katastrophe in seinen Grundfesten erschüttert. mehr